Die Zahl der installierten Photovoltaikanlagen hat in den letzten Jahren erfreulich zugenommen. Unser Dach liefert seit ein paar Jahren auch einen geraumen Anteil unseres Strombedarfes. Mit einer
Speicheranlage wäre der Anteil, den wir selbst verbrauchen und nicht einspeisen, vermutlich von 25%-30% auf 50-60% zu verdoppeln. Schade, dass die bezuschusste KfW-Förderung Ende 2018
ausgelaufen ist.
Wer keine große Solaranlage auf sein Dach montieren will (oder z.B. als Mieter garnicht darf), kann über das Jahr den Grundbedarf seines Kühlschranks oder des Geschirrspülers auch mir einem sog.
"Balkon-Solar-Modul" abdecken. Dabei
handelt es sich um kleine Module, die z.B. auf dem Balkon aufgestellt werden und welche den erzeugten Strom über eine Haushaltssteckdose in den Stromkreis des Hauses einspeisen.
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